New Collectible's:
Kill Bill Vol. 1 Jap. Limited Premium Edition Box Set
Kill Bill Vol. 2 Jap. Limited Premium Edition Box Set
Texas Chainsaw Massacre Ultimate Edition Steelbook
Texas Chainsaw Masscre Limited Edition Hartbox (Cover C)
Walt Disney Kostbarkeiten Limited Edition Tin
Woody Woodpecker & Friends Classic Cartoon Collection Vol. 1 Digipack
Total Recall Special Edition Digipack incl. WMV-HD-DVD
Godzilla 9-Disc Limited Edition Box Set
Alien 25th Anniversary Collector's Head
The Fear and Loathing in Las Vegas Criterion Collection
The Tin Drum Criterion Collection
Cannibal Ferox Ultrabit Limited Tin
Trainspotting Limited Definitive Edition Steelbook
Back to the Future 20th Anniversary Limited Edition Box Set
Police Story 1 & 2 Limited Edition Steelbook
The Simpsons Season 5 Limited Collector's Edition Digipack
Halloween Perfect Collection Limited Edition Tin
Forza Motorsport 2 Limited Collector's Edition
Bioshock Limited Edition Steelbook
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Fachbegriffe
Widescreen: Die Begriffe Breitbild oder Widescreen wird allgemein, etwa bei der Vermarktung von Homevideos, für alle Bildformate verwendet, die breiter als das Standardfernsehformat von 1,33:1 (4:3 Fullscreen) sind, unabhängig davon ob der Film im Letterbox-Format innerhalb eines 4:3-Rahmens oder anamorph gespeichert ist – in der Regel in Formaten ab etwa 1,66:1, häufig 2,35:1 und bis hin zu 2,76:1.
Als „Breitbildfernseher“ werden meist Geräte mit einem Seitenverhältnis von 16:9 (ca. 1,78:1, nahezu dem ebenfalls gängigen Kinoformat von 1,85:1 entsprechend) bezeichnet.
Fullscreen: Beim Fernsehen ist 4:3 zur Zeit noch das häufigste Format, sowohl bei PAL als auch bei SECAM oder NTSC.
Das Pixelseitenverhältnis ist bei 4.3 historisch bedingt rechteckig, und zwar bei PAL 4:3 genau 128/117 = ca. 1.094, also etwas breiter als hoch.
Da das Seitenverhältnis für die Fernsehausstrahlung in PAL und NTSC bei 1,33:1 (4:3) festgeschrieben ist, wird bei einer Ausstrahlung eines Kinofilmes mit Originalseitenverhältnis in PAL/NTSC dabei der „leere“ Bereich schwarz gefüllt, so dass über und unter dem Bild schwarze Balken entstehen – die sogenannte Letterbox, von manchen auch spöttisch: „Trauerbalken“ genannt. Bei einer anamorphen Ausstrahlung wird das Bild nachträglich in das richtige Seitenverhältnis gestaucht, wobei ebenfalls schwarze Balken entstehen. Im Gegensatz dazu steht das Pan and Scan-Verfahren, bei dem an den Seiten Bildteile abgeschnitten werden, um den gesamten Fernseher mit Bildinformation zu füllen.
Letterboxed: Letterboxing (kurz LTBX) bedeutet einen Breitwand-Film so zu kodieren, das die Proportionen beibehalten werden (das Originalformat wird somit nicht verzerrt), und das Bild soweit geschrumpft wird bis die Bildbreite passend für einen 4:3-Fernseher ist. Oben und unten bleiben jedoch Bereiche ohne Bildinformationen übrig (schwarze Balken). Das Bild erscheint wie durch einen Briefkastenschlitz betrachtet – daher der Name „Letterboxing“.
Anamorph: Bedeutet einen Film so zu kodieren, das die Proportionen beibehalten werden. Das Originalformat wird somit nicht verzerrt.
NTSC: National Television Systems Committee (NTSC) ist ein Standard wie PAL beim Fernsehen. NTSC wird in Amerika, Kanada, Japan, Mexiko, den Philippinen, Südkorea, Taiwan, und in einigen anderen Ländern verwendet. NTSC gibt es in vielen verschiedenen Variationen; NTSC-M, NTSC-J, NTSC 4.43 und NTSC-N.
NTSC benutzt 525 Zeilen pro Bild und hat eine Bildübertragunsrate von 30 Bildern pro Sekunde, bei 60 Hz.
Im digitalen Bereich bezeichnet NTSC das Bildformat von 720 x 480 Bildpunkten bei 29,97 Vollbildern pro Sekunde.
PAL: Das Phase-Alternation-Line (PAL)-Farbsystem benutzt üblicherweise ein Videoformat mit 625 Zeilen pro Bild und hat eine Bildübertragungsrate von 25 Bildern pro Sekunde. Diese werden allerdings nur halbbildweise übertragen, d. h. es wird erst ein Bild mit allen ungeraden und dann ein Bild mit allen geraden Zeilen übertragen, was eine Halbbildfrequenz von 50 Hz ergibt, das sogenannte Zeilensprungverfahren. Dadurch erhält man bei geringer Datenrate des Fernsehsignals ein flimmerarmes Bild.
Auch von PAL gibt es verschiedene Varianten; PAL-M, PAL-N, PAL-L, PAL-Nc und PALplus.
Europa (außer Frankreich), Australien, Teile Südamerikas und größtenteils Asien verwenden PAL.
MUSE: Multiple sub-nyquist sampling Encoding system ist ein analoges HDTV System aus Japan, das von NHK entwickelt wurde. Die Ausstrahlung begann in den späten 80ern und endete 2007. MUSE ist somit das erste HDTV Fernsehen gewesen.
1991 wurden MUSE Laserdiscs und dazupassende MUSE Laserdisc-Player in Japan verkauft. MUSE ist somit auch das erste HD-Homevideo System gewesen. Alles natürlich extrem teuer.... Preise um die 10000 Dollar für Player, MUSE Decoder und eine MUSE LD waren keine Seltenheit. Da die Preise sehr hoch waren und HDTV Fernseher damals auch nicht gerade billig waren wurde MUSE LD aber nach kurzer Zeit wieder eingestellt. Die Anzahl an MUSE LDs ist sehr gering, und somit ein kleines abgeschlossenes Sammlergebiet für Laserdiscenthusiasten.... Einziger Nachteil; MUSE LDs kosten wegen ihrer Seltenheit noch heutzutage pro Titel 100 Dollar aufwärts.
Laserdiscliebhaber sollten auch wissen, das MUSE LD Player von Pioneer die besten Laserdisc Player der Welt sind (Sogar das Bild einer normalen LD sieht auf einem MUSE Player besser aus), und wenn man die Möglichkeit hat einen der seltenen Player mit Decoder zu ergattern, sollte man zugreifen, wenn man das nötige Kleingeld hat.
Laserdisc: Die Laserdisc (LD) ist ein Speichermedium für Videos im Heimgebrauch. Die Abtastung erfolgt berührungslos durch einen Laser. Im Gegensatz zu Tonbändern, Schallplatten, Videobändern und anderen Bildplatten-Techniken gibt es daher theoretisch keine Abnutzung. Heute ist sie, von der DVD nahezu verdrängt.
Das erste Laserdisc-System (DIscoVision) wurde 1972 von MCA präsentiert und 1978 in den Markt eingeführt. Während das Format in Europa floppte, war es aufgrund seiner hohen Qualität in 2% (1998) der US-Haushalte und 10% (1999) der Haushalte in Japan anzutreffen. Die LD war das erste Medium mit exklusiven Spezial Editionen, die Extras wie Audiokommentare, Trailer usw. beinhalteten. Diese Basis etablierte eine Industrie, die der DVD zu ihrem Erfolg verhalf.
NTSC-LDs verfügen sowohl über analoge als auch digitale Tonspuren. PAL-LDs enthalten entweder analoge oder digitale Ton-Information, jedoch nicht beides. Laserdiscs erlauben die Tonformate DTS und Dolby Digital.
Die Aufzeichnung erfolgt im CAV- oder CLV-Format. CAV (Constant Angular Velocity) erlaubt Zeitlupe und Standbild in optimaler Qualität, die Spielzeit ist jedoch auf 30 min (NTSC) oder 36 min (PAL) beschränkt. CAV Disks rotieren immer mit 1500 UpM (PAL) oder 1800 UpM (NTSC). CLV (Constant Linear Velocity/ oder auch Extended Play genannt) erlaubt 60 min (NTSC) oder 64 min (PAL) pro Seite. Hier rotieren die Disks zunächst auch sehr schnell, werden aber im Laufe des Films langsamer, da bis zu 3 Bilder pro Rotation gespeichert sind.
Die weltweit letzte Laserdisc, Tokyo Raiders, wurde 2001 in Japan hergestellt.
DTS: Digital Theater Systems wird als Alternative zu Dolby Digital vermarktet und verwendet wie das Konkurrenzsystem komprimierte Audiodaten, die mittels eines verlustbehafteten Verfahrens erzeugt werden. Die Datenraten von DTS sind höher als die der Firma Dolby, und somit qualitativer.
Die verwendete Datenrate ist bei Laserdiscs und CDs 1.235 kbit/s, bei DVD sind bis zu 1.509,25 kbit/s möglich.. Die Bitrate von DTS-Tonspuren auf Video-DVDs beträgt entweder 754,5 (Halfbit DTS) oder 1.509,25 kbit/s (Fullbit DTS).
Die Tonspur kann einen LFE-Kanal enthalten, der nur den für die Tieftonwiedergabe zuständigen Subwoofer bedient. Die vollfrequenten Kanäle reichen von 20 Hz bis 22 kHz, der Basskanal reicht bis 80 Hz.
Mehrkanaltonformate von DTS sind; DTS 5.1 discrete, DTS-ES Matrix 6.1, DTS-ES Discrete 6.1, DTS NEO: 6 sorround, DTS 96/24 und DTS-HD
Der erste Film, der mit DTS produziert wurde, war Jurassic Park, 1993.
Dolby: Die Firma Dolby entwickelt Kompandersysteme zur Rauschverminderung im Audiobereich und Mehrkanal-Tonformate. Die Firma wurde 1965 von Ray Dolby in England gegründet, 1976 wurde sie nach Amerika verlagert.
Mehrkanaltonformate von Dolby sind; Dolby Digital, Dolby Digital Plus, Dolby Pro Logic, Dolby Stereo, Dolby TrueHD, Dolby Virtual Speaker, Dolby Surround und Dolby SR.
Regionalcode: Regional Playback Control (RPC) sollte verhindert werden dass z. B. ein DVD-Video aus den USA auf einem europäischen Gerät abspielbar ist.
Aus neutraler Sicht sind Regionalcodes ein Hindernis für die DVD-Nutzer, insbesondere, weil viele Filme und Serien erst spät oder in einzelnen Regionen gar nicht erscheinen. Auch kann dadurch weniger Wettbewerb zwischen den verschiedenen DVD-Veröffentlichungen zustandekommen.
Eine DVD-Video mit eindeutig gesetzten Regionalcodes kann normalerweise nur von einem DVD-Spieler gelesen werden, der auf einen dieser Regionalcodes eingestellt ist. Der Markt bietet auch „codefree“ Player an, die DVDs aus allen Regionen abspielen.
Folgende Regionen gibt es:
1: USA, Kanada und US-Außenterritorien.
2: Europa, Grönland, Südafrika, Ägypten und Naher Osten, Japan.
3: Südost-Asien, Südkorea, Hongkong, Indonesien, Philippinen, Taiwan.
4: Australien, Neuseeland, Mexiko, Zentralamerika, Südamerika
5: Russland und andere Länder der ehemaligen UdSSR, Osteuropa, Indien, Afrika.
6: Volksrepublik China
7: Reserviert für zukünftige Nutzung.
8: Internationales Territorium, zum Beispiel in Flugzeugen oder auf Schiffen.
0: Kein oder mehrere Regionalcodes. Auch bekannt als Codefree.
Rating: Zum Wohle des Jugendschutzes werden in vielen Ländern Medien überprüft und gegebenenfalls zensiert. In Deutschland ist hierfür die SPIO, die BPjM, die FSK und die USK zuständig. In England die BBFC, in den USA die MPAA, in Österreich die BMUKK, in Europa generell die PEGI, in China die FCA.
Ultrabit: Ultrabit bedeutet eine DVD 9 (Doublelayer DVD mit 8,54 GB Speicherplatz) so zu pressen das diese komplett voll ist, und kein Platz übrig bleibt. Demzufolge haben Ultrabit-DVDs eine sehr hohe Bitrate was Audio und Ton betrifft. Eine Liste aller Ultrabit-DVDs findet Ihr im Board.
SUPERBIT: Superbit-DVDs sind eine eigene DVD-Collection von Columbia/ Sony.
Superbit DVDs haben keine Extras, dafür aber eine hohe Bitrate bzgl. Audio und Ton. Superbit-DVDs sind nicht gleichzusetzen mit Ultrabit DVDs. Superbit-DVDs können mit jedem normalen DVD-Player abgespielt werden. Eine Liste aller Superbit-DVDs findet Ihr im Board.
Criterion: Die Criterion Collection ist ein Joint Venture von Janus Films und der Voyager Company. Gegründet 1984 vertrieb Criterion zuerst Laserdiscs, bis die Firma 1998 auf das DVD-Format umstieg. Zwischen 1989 und 2000 produzierte Criterion auch eine Vielzahl von Lern-CD-Roms.
Criterion war der Wegbereiter der heute bekannten Spezial Edition. Vor Criterion gab es keine Filme im Widescreen Format zu kaufen, keine Audiokommentare oder sonstige Extras die man heutzutage gewohnt ist, wenn man eine DVD kauft.
Criterion verkauft keine Extras, wie zb. Audiokommentare, daher sind viele Criterion Veröffentlichungen Sammlerstücke. Eine Liste aller Criterion DVDs findet Ihr im Board.
WMV-HD-DVD: Windows Media High Definition Video DVD-Roms wurden vor Jahren von Microsoft eingeführt um den HD-DVD Bereich zu promoten. Es gibt nur wenige Titel zu kaufen, und diese liegen meistens als Extra-Disc bei DVD Spezial Editionen bei.
Technische Daten; der Film kann in 720p oder 1080p mit 5.1 oder 7.1 Mehrkanalton vorliegen.
WMV-HD-DVDs können nur am PC abgespielt werden.
Tin: Eine Tin Box, ist aus Metall gefertigt und bietet keine eigene DVD-Halterung, sondern dient ausschließlich als Herberge des eigentlichen Cases oder des Digipacks. In den meisten Fällen wird die Front der Tin durch eine Prägung verziert. Auf der Rückseite ist die Beschreibung aufgeklebt. Eine Liste aller Tins findet Ihr im Board.
Gift Set: Geschenk Sets sind meistens aufwendige Verpackungen verschiedener Art, und sehr teuer.
Steelbook: Entspricht einem Keep Case aus Metall. Zwei Spangen bieten Halt für ein Booklet bzw. ein Inlay. Steelbooks haben Platz für bis zu 6 Datenträger.
Neben DVDs werden auch Spiele als Steelbook Version verkauft. Steelbooks sind patentiert, und werden in Holland hergestellt. Eine Liste aller Steelbooks findet Ihr im Board.
Digipack: Das Digi oder auch Digipack ist eine besondere Verpackung zur Aufnahme von einer bis zu sechs Discs. Es erfreut sich großer Beliebtheit, da es als besonders hochwertige Verpackung der Datenträger gilt.
Digipacks haben meistens die gleiche Größe wie ein normales Jewelcase, sind aber auch üblich bis zum Format einer VHS-Kassette (allerdings nur halb so dick). Die Hülle ist meist aus Chromokarton, der mit Glanzlaminat veredelt wird, und in die ein sogenannter Tray aus Kunststoff zur Aufnahme der Datenträger eingeklebt wird. Eine zusätzliche Seitenklappe bietet Platz für ein Booklet oder ein Inlay. Digipacks werden auch mit Pappkarton-Schuber verkauft.
Keep Case: Keep Cases sind Verpackungen wie Amarays, Super Jewel Cases, Alpha Cases. HD-DVDs und Blu-Rays werden zurzeit fast nur als Keep Cases verkauft.
Snapper: Besteht aus einem Plastiktray und einem Pappkartonteil, der als Deckel dient und mit dem Schnappverschluß gesichert wird. Die Halterung ist flach und greift nicht so stark wie bei anderen Cases, läßt den Datenträger aber nicht klappern.
Snappers werden heutzutage nur mehr sehr selten hergestellt.
Hart Box: Hart Boxen gibt es in zwei Varianten; Große Hart Box oder Kleine Hart Box. Die Hart Box wird komplett aus Kunststoff gefertigt. Die DVD wird in geschlossenem Zustand zusätzlich zu der eigenen Halterung von einem abgeschnittenen Kegelstumpf fixiert, ein Lösen des Datenträges ist somit fast unmöglich. Booklets oder Inlays können nur lose beigelegt werden.
Eine weitere Variante der Hart Box, die Variobox, besitzt keine DVD-Halterung, sondern beinhaltet ein Keep Case.
Metal Pak: Der Konkurrent des herkömmlichen Steelbooks ist ebenfalls aus Metall gefertigt. Die Kunststoff Halterungen entsprechen dem eines Digipacks. Die Front ist meistens geprägt. Filminformationen sind meist direkt auf der Rückseite zu finden. Eine Liste aller Metal Paks findet Ihr im Board.
Book: Das Book ist wie ein herkömmliches Buch gebunden. Die DVD-Halterungen entsprechen dem eines Digipacks und sind jeweils an den Aussenseiten innenliegend angebracht. Das Book hat im Innenteil Seiten, welche meistens Informationen über Film und diverse Extras preisgeben. Books werden mit oder ohne Schuber verkauft.
Limited Edition: Limited Edition bedeutet das die Veröffentlichung limitiert ist. Die Limitierungsnummer ist maschinell oder händisch vermerkt. Es gibt auch LEs, wo keine Nummer ersichtlich ist.
Limitierte Editionen sind meistens teurer als die Normal Version einer Veröffentlichung.
Heads: Sind spezielle DVD-Editionen die aussehen wie Büsten. Meistens handelt es sich um Filmbezogene Köpfe. Heads gibt es zurzeit z. B. von der Alien Quadrilogy, I, Robot, Predator und Planet der Affen.
Erstellt am 5. März 2008, von Vyti